Der FAV unterstützt das «Freiburger Bündnis»


Der FAV unterstützt das «Freiburger Bündnis» der bürgerlichen Staatsratskandidaten zur Gewährleistung von günstigen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft

Im Vorfeld der Kantonswahlen am 8. November bekräftigt der Freiburger Arbeitgeberverband (FAV) seine Unterstützung für das «Freiburger Bündnis». Denn die Beibehaltung einer bürgerlichen Mehrheit im Staatsrat und im Grossen Rat ist von entscheidender Bedeutung, um die wirtschaftliche Attraktivität des Kantons zu bewahren und seinen Unternehmen nachhaltige Perspektiven zu bieten.

Die Wahlen vom 8. November werden die politische Ausrichtung des Kantons für die nächsten fünf Jahre bestimmen. Die Entscheidungen in Bereichen wie Steuerwesen, öffentliche Finanzen, Bildung, Mobilität, Energie oder Raumplanung werden direkte Auswirkungen auf die Rahmenbedingungen der Freiburger Unternehmen haben.

Eine bürgerliche Mehrheit zur Unterstützung der Wirtschaft

Da im Staatsrat drei Sitze neu zu besetzen sind, kommt der diesjährigen Wahl eine besondere Bedeutung zu. Der FAV unterstützt das «Freiburger Bündnis», bestehend aus den Parteien Die Mitte, der FDP und der SVP, so dass die fünf Sitze, die derzeit von diesen Parteien gehalten werden, in der Kantonsregierung erhalten bleiben. In diesem Zusammenhang möchten wir ganz besonders die Kandidatur von Markus Julmy hervorheben, einem Unternehmer und Mitglied des Vorstands des FAV. Auch im Grossen Rat steht viel auf dem Spiel, denn dort ist eine wirtschaftsfreundliche Mehrheit unerlässlich, damit Unternehmen investieren, innovativ sein und Arbeitsplätze schaffen können.

«Angesichts des Mangels an qualifizierten Arbeitskräften, des technologischen Wandels und steigender administrativer Anforderungen brauchen unsere KMU Stabilität und günstige Rahmenbedingungen», betont Reto Julmy, Direktor des FAV. Daher setzt sich der Freiburger Arbeitgeberverband für eine Politik ein, die auf soliden öffentlichen Finanzen, einer attraktiven Steuerpolitik, angemessenen Verwaltungsabläufen und gezielten Investitionen in Ausbildung und Infrastruktur basiert.

Die Oberämter – von zentraler Bedeutung für die Regionen

Auch die Wahlen betreffend die Oberämter verdienen besondere Aufmerksamkeit. In den sieben Freiburger Bezirken spielen die Oberamtfrau und die Oberamtmänner eine entscheidende Rolle in den Beziehungen zwischen dem Kanton und den Gemeinden sowie bei der regionalen Entwicklung. Ihre Zuständigkeiten, insbesondere in den Bereichen Raumplanung, Baubewilligungen und interkommunale Zusammenarbeit, wirken sich konkret auf die Wirtschaftstätigkeit aus. In den Bezirken Saane, Sense und See ist ein Amtswechsel sicher. Im Seebezirk ist insbesondere die Kandidatur von Andrea Kaufmann zu erwähnen, Juristin, Gemeindepräsidentin von Kerzers und Mitglied der Arbeitgeberkammer des FAV. Reto Julmy betont dazu: «Es ist wichtig, Persönlichkeiten zu wählen, die ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Unternehmen und die Dynamik ihrer Region haben.»

Am 8. November ruft der FAV die Bevölkerung dazu auf, den Anliegen der Freiburger Wirtschaft Gehör zu verschaffen.

Kontakte

Reto Julmy – Direktor des FAV
079 647 02 47
reto.julmy@upcf.ch

Daniel Bürdel – Stv. Direktor des FAV
079 262 04 70
daniel.buerdel@upcf.ch