Fri Up hat seine Unterstützung für Start-ups im Jahr 2023 verstärkt


Im Kanton weisen die Start-ups eine vielversprechende Dynamik auf. Das ermutigt Fri Up dazu, seine Begleitung fortzusetzen und die Innovation zu fördern.

Das Jahr 2023 war geprägt von der Fokussierung auf die Begleitung von Start-ups mit grossem Potenzial durch Fri Up, um sie durch das kritische «Tal des Todes» zu führen. Die Ausweitung der Interventionen von Fri Up deckt nun die Entwicklungsphasen ab, mit Schwerpunkt auf Strategie, Risikomanagement und spezifischen Interventionen wie der Kapitalbeschaffung. Diese Öffnung fördert die Dynamik der Freiburger Start-up-Szene. Diese Öffnungsstrategie fördert somit die Entwicklung einer Freiburger Start-up-Szene, die durch zahlreiche von Fri Up organisierte Veranstaltungen gepflegt wird.

 

Bioökonomie: ein Sektor im Aufschwung

Die kantonale Strategie konzentriert sich auf die Bioökonomie, einen Sektor, den Fri Up aktiv betreut. Im Jahr 2023 wurden sieben in diesem Bereich tätige Start-ups unterstützt, wodurch die Initiativen von Fri Up mit den strategischen Prioritäten des Kantons in Einklang gebracht wurden. Zu ihnen gehören Viridhys (PlasmaSeed), Algaltek, Cormo und andere. Diese Ausrichtung ist eine Antwort auf die Herausforderungen im Umweltbereich und positioniert Freiburg als Schlüsselakteur in diesem schnell wachsenden Sektor.

 

Hohes Potenzial und Tech-Transfer

Fri Up konzentriert sich auch auf Start-ups mit hohem Potenzial und den Bereich Tech-Transfer. Im Jahr 2023 wurden sieben Projekte verfolgt, darunter Xemperia und Neuria, die auf innovative Projekte mit einem hohen Wachstumspotenzial abzielen. Ziel ist es, Investitionen und Forschung zu fördern und die wirtschaftliche Revitalisierung des Kantons voranzutreiben.

 

2023: ein Schlüsseljahr für den Tech-Transfer

Der Tech-Transfer mit Projekten, die aus der akademischen Forschung hervorgegangen sind, erlebte 2023 eine positive Dynamik. Fri Up unterstützte diese Start-ups bei der Definition ihrer Märkte und Geschäftsmodelle, wobei der Schwerpunkt auf der Kommerzialisierung der Innovationen lag. Projekte wie Xemperia veranschaulichen diesen Erfolg mit der Entwicklung fortschrittlicher Diagnoseverfahren zur Erkennung krebserregender Zellen.

 

Ausblick auf das Jahr 2024

Das Jahr 2024 verspricht ein entscheidender Zeitraum zu werden, um die Freiburger Start-up-Szene zu stärken, indem die Zusammenführung der Akteure, die Präsentation von Innovationen und die Schaffung von Netzwerken gefördert werden. Das Ziel von Fri Up ist es in der Tat, weiterhin ein Maximum an Werkzeugen zu haben, um unter den bestmöglichen Bedingungen voranzukommen und Türen auf nationaler und internationaler Ebene zu öffnen.

Ein strategisches Monitoring auf Kantonsebene wird es parallel dazu ermöglichen, die Fortschritte und Auswirkungen der Start-ups im Zeitraum 2024–2027 zu messen.

 

Eine kontinuierliche und vielfältige Unterstützung

Mit mehr als 300 Projekten, die jährlich die Hilfe von Fri Up in Anspruch nehmen, leitet die Organisation weiterhin Start-ups unabhängig von ihrem Entwicklungsstadium oder ihrem Tätigkeitsbereich an. Die Expertise der Business-Coaches ist entscheidend, um die Projekte zu lenken und die Unternehmer gleichzeitig für potenzielle Risiken zu sensibilisieren.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 2023 ein Schlüsseljahr für die Freiburger Start-up-Szene war, mit einer Konzentration auf die Bioökonomie, die Unterstützung von Unternehmen in der Entwicklungsphase und den Tech-Transfer. Die Aussichten für 2024 sehen ähnlich vielversprechend aus, mit einer Strategie, die sich auf Wachstum, Innovation und die Integration in das breitere wirtschaftliche Ökosystem konzentriert.

Unabhängig davon, wie weit ein Projekt fortgeschritten ist oder in welchem Bereich es angesiedelt ist, Fri Up ist da, um diese Schritte zu unterstützen.