Fähigkeit zur Innovation, Schweizer Label

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Fähigkeit zur Innovation, Schweizer Label

Von Zahnbürsten über Kochherde bis hin zu Computertastaturen werden täglich neue Alltagsgegenstände in der Schweiz entworfen und hergestellt.

Nachdem sie den ganzen Tag mit Maus und Tastatur hantiert haben, bereiten Sie auf Ihren Induktionsherd eine kleine Zwischenmahlzeit zu. Etwas später werden Sie Ihre Zähne putzen und, von der Hitze erschlagen, versuchen, einzuschlafen. Sie träumen von kühlerem Wetter, wenn Sie Ihre hochmodernen Skier anziehen, eingehüllt in speziell für die Berge entworfene Kleidung. Ohne es zu merken, haben Sie diese Zeit mit Schweizer Know-how verbracht.

Hinter den grössten Schweizer Unternehmen wie Glencore, Nestlé, Swatch Group, Novartis, ABB oder UBS, verbergen sich Hunderte von kleineren Firmen. Weniger bekannte Marken, die Alltagsgegenstände immer wieder neu erfinden. Diese, ebenfalls vom Stempel der Schweizer Qualität geprägt, sind oft das Ergebnis einer langen Familientradition der Innovation, gepaart mit der Suche nach Perfektion, welche für die industrielle Schweizer Präzision, die Phantasie steht - und vor allem, seit dem Aufkommen der digitalen Gesellschaft, hochvernetzt ist.

Die Firmen, welche Le Temps diese Woche porträtiert, heissen V-Zug, Marktführer bei Haushaltsgeräten, Logitech, Trisa, die seit Jahrzehnten auf dem Markt der Mundhygiene surft, Stöckli, die ständig Innovationen im Skisport entwickelt, und Mammut, die die Berge zu seinem Lieblingsgebiet gemacht hat. Alle fünf verströmen die millimetergenaue Präzision des Schweizer Schöpfergeists. Alle fünf haben das Verdienst, über die Zukunft nachzudenken: Wie werden wir morgen kochen, Ski fahren? Wie können wir heute den Trumpf der nachhaltigen Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft ausspielen?

Konnektivität, Anpassung, Automatisierung, Robotisierung, Partnerschaften mit anderen Unternehmen oder mit Start-ups auf dem neuesten Stand der Technik und Innovation: Alle Arbeitsmittel, die Ingenieuren zur Verfügung stehen, die neue Produkte nach hunderten von Tests auf den Markt bringen, zielen auf maximale Qualität, mit vielen Funktionen und einer einfacheren Bedienung.

Denn diese manchmal "revolutionären" Produkte betreffen zunächst die Spezialisten, die sie sich ausdenken, deren Potenzial einschätzen und dann der Öffentlichkeit zugänglich machen. Die sie nur dann annimmt, wenn sie das Leben des Verbrauchers verbessern. Mit dem starken Mehrwert: die kleine rote Fahne mit dem weissen Kreuz des "Swiss made".

Quelle: Le Temps online / 05. August 2018 / Olivier Perrin
Übersetzung : Gabriele Wittlin, UPCF

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  • 7 August 2018

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